Freitag, 20. März 2020

Lieber Xavier Naidoo


gefährlicher Rassismus lauert hinter jeder Ecke. Genau wie rechte Messerstecher und „Nazi-Familienclans“, die Migrantenfrauen vergewaltigen und ganze Stadtviertel in „No-Go-Areas“ verwandeln.

Selbst im Süßwarenregal verspritzen braune! Bahlsen-Afrika-Kekse ihr widerliches ausländerfeindliches Gift zur Traumatisierung des „Zentralrats der Gutmenschen“ (der nicht zwangsläufig nur aus guten Menschen besteht).

Trotzdem verweigern verantwortungslose Künstler dem „Blockflöten-Chor“ ihre Stimme und wollen nicht ins Horn des „maaslosen Wahrheitsministeriums“ blasen!

Doch unsere wehrhafte „Reichskulturkammer“ kämpft bis zum totalen Berufsverbot auch gegen konterrevolutionäre Umtriebe eines Mannheimer Sohnes, der – unterm dunkelhäutigen Deckmantel seines eigenen Migrationshintergrundes – die „schon-länger-hier-Lebenden“ mit dem Songtext wenn fast jeden Tag ein Mord geschieht, bei dem der Gast dem Gastgeber ein Leben stiehlt“ aufwiegeln wollte.

Und die Moral von der Geschichte?

Hält ein Gast in MEINEM Haus „Freiwild“ nicht für eine Band, sondern für den weiblichen Teil MEINER Familie – welche er mit Messer-Akrobatik zum einseitigen Paarungs-Vergnügen „überredet“ – darf ich ihn nur dann (per kräftigen Tritt in den Allerwertesten) aus MEINEM Haus werfen, wenn seine Haut weiß ist wie das Pulver, mit dem sich „Paolo Pinkel“ die Nase puderte.

Ist er jedoch ein (ungeladener) „Rautenköniginnen-Gast“, muss ich ihn weiterhin unter MEINEM Dach dulden und obendrein durchfüttern! Nicht mal als Verbrecher darf ich den „traumatisierten Einzelfall“ bezeichnen, andernfalls erschlägt mich der Staatsanwalt mit der „Rassismus-Keule“.

Lieber Xavier Naidoo, es wäre für Sie "karrierekompatibler", auf – von der Genossin Staatsratsvorsitzenden dirigierten – „Anti-Rechts“-Konzerten, „Ihr Kinderlein kommet“ und „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ zu singen.

Da Sie aber – im Gegensatz zu anderen „Kulturschaffenden“ – ohne Rückgrat-Amputation durchs Leben gehen, wird Ihr Weg künftig kein leichter sein. Ja, dieser Weg wird steinig und schwer – aber er wird NICHT einsam sein!

Denn immer mehr aufrechte Künstler stellen sich offen gegen die Merkelsche Gesinnungsdikatur von links-grünen Gnaden: Andreas Gabalier, Uwe Tellkamp, Lisa Fitz, Uwe Steimle, Dieter Nuhr, Monika Gruber u.a.

Sogar RTL bewies Selbstironie: „Wir sind Verfechter der Meinungsfreiheit“. Deshalb „befreit“ der DSDS-Sender auch Künstler, die den Machthabern missfallen, vom Job. Hatten wir in Deutschland schon mal…

Ihr

Elmar Gehrke

PS: „Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen. Unsere Waffe nennt sich unser Verstand.“

#TeamNaidoo

4 Kommentare:

  1. Ist heute gar nicht mehr so leicht, einen Kommentar abzugeben.--- Bitte, Herr Gehrke, bleiben Sie so optimistisch und ein "Rufer in der Not." Vielleicht lesen einige Menschen und fangen an, ihr Gehirn zu gebrauchen. Danke und viel Kraft .

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    1. Lieber Peter, wer die Posts von Herrn Gehrke liest, weiß, worum es geht. Das sind die Menschen, die ihre Augen offen halten, die das logische Denken nicht verlernt haben und die realistisch sind. Ich stehe hinter Xavier...

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  2. Bei Dieter Nuhr bin ich mir nicht sicher,ob er in diesen Kreis paßt.Er kommt mir eher vor,wie ein Deckmäntelchen der sogenannten Meinungsfreiheit.Ansonsten wäre er schon längst aus den ÖR verschwunden.

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  3. Muss man diesen Gehrke kennen? Nach der Lektüre dieser Antifa-Textbausteine: Wohl eher nicht.

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