Dienstag, 29. Oktober 2019

Liebe Limburger Polizei



via Twitter droht Ihr allen, die das Video der öffentlichen Köpfung im Internet teilen, mit einem Strafverfahren.

Unabhängig davon, ob Euch die tägliche Verbrechensbekämpfung nicht auslastet oder ob es in der freien Entscheidung jedes mündigen Bürgers liegen sollte, sich diesen brutalen Film anzusehen:

Dass die Polizei die Verbreitung einer (grausamen) Wahrheit per Strafandrohung unterdrücken will, kennt man sonst nur aus Diktaturen!

Nach der – politisch korrekt weichgespülten – Wahrheit in der Presse-Mitteilung der Staatsanwaltschaft Limburg hat „ein 34-jähriger Mann mit einem Gegenstand auf die Frau eingeschlagen, welche am Tatort verstarb.“

Zwar frei von Lüge, taugt diese Definition trotzdem nur für den „Verharmlosen durch Weglassen“-Wettbewerb.

Denn OHNE Verschweigen der politisch unliebsamen Realität klingt es so:

„Tunesier mit deutschen Pass vollzieht Hinrichtung seiner Ehefrau auf offener Straße: schariakonform & ehrenmordtauglich durch Axt-Enthauptung.“

Übrigens begründet die Limburger Polizei die Nichtnennung von Herkunft und Religion mit dem „Pressekodex“ (klingt fast so ehrenhaft wie „Mafiakodex“), der vorschreibt: 

„Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden.“

Vom „Maulkorb-Erlass“ ausgenommen: Straftaten der „schon länger hier Lebenden“, wo die Medien jedes Mal fast triumphierend die Nationalität betonen.

Geben „eingeborene“ schwere Jungs wie „Peter“ oder „Michael“ den „Zugezogenen“ – ganz im Sinne der Gleichberechtigung – die Legitimation, ebenfalls Verbrechen zu begehen?

Wenn ich auf einer Party in MEINEM Haus MEINER Freundin eine Tracht Prügel verpasse (was ich natürlich nicht tue!) gibt das den Gästen die Freiheit, auch ein paar Hiebe zu verteilen?

Fällt die Erwähnung von Weltanschauung und ethnischer Zugehörigkeit unter Rassismus und Diskriminierung? Oder würden eventuelle Auffälligkeiten in der Kriminalstatistik gar „die Bevölkerung verunsichern“?

Schürt das „Kartell des Schweigens“ absichtlich Vorurteile, weil viele bei einer nationalitätslosen Täterbeschreibung erst recht an einen „Bindestrich-Deutschen“ denken?

Ihr

Elmar Gehrke

PS I:
Meine Kritik richtet sich ausdrücklich NUR ans „Social Media“-Team der Limburger Polizei, dessen Duktus mich stellenweise ans Parteiorgan der „Nationalen Front“ erinnert.
Und NICHT gegen Polizisten, welche täglich Kopf und Kragen riskieren um die Ergebnisse einer verfehlten Politik auszubaden.
Diesen Gesetzeshütern zolle ich meinen höchsten Respekt – überall in Deutschland!

PS II:
Sind im Kuhstall geborene Nagetiere eigentlich auch Kühe? Wäre ja zum Mäuse melken!

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