Freitag, 4. September 2020

NEUER Blog - www.postvongehrke.de

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Montag, 10. August 2020

Liebe Samantha Murphy

wer sind die wahren Helden unserer Zeit?

Ein neunfach vorbestrafter Gewaltverbrecher, der wegen bewaffneter Raubüberfälle (u.a. auf eine Schwangere) mehrfach im „Hotel Gitterblick“ logierte?

Für dessen posthume Heiligsprechung – samt Staatsbegräbnis im goldenen Sarg – allein die tragische Mischung aus Widerstand im Drogenrausch, Maximalpigmentierung und überzogener Polizeigewalt reichte?

Oder verdient vielmehr eine 23jährige US-Profifußballerin unseren Respekt? Für ihren Mut, NICHT wie ein toter Fisch mit dem Strom zu schwimmen?

Vor dem Turnier „Portland Thorns“ gegen „North Carolina Courage“ unterwarfen sich alle Spielerinnen dem neuen kollektiven Selbsterniedrigungs-Ritus, kniend um Vergebung für die eigene „Weißhäutigkeit“ zu bitten.

Alle Spielerinnen? Nein!

EINE widerstand dem Gruppenzwang, wie eine rechtlose Sklavin auf dem Boden zu knien.

EINE war nicht bereit, ihre Selbstachtung aufzugeben.

EINE huldigte nicht der neuen „Herrenrasse“, für die scheinbar nur schwarze Leben zählt. Oder warum heißt es nicht – ohne andere Hautfarben zu diskriminieren – „ALL Lives Matter“?

EINE Unbeugsame zeigte stattdessen wahre Zivilcourage und tat etwas, das für jeden, der sein Land liebt – unabhängig von Herkunft, Religion oder Staatsangehörigkeit – selbstverständlich sein sollte:

Samantha Murphy erhob sich zu den Klängen der Nationalhymne, legte die Hand aufs (patriotische) Herz und blickte AUFRECHT zur Fahne ihres Heimatlandes!

Fühlte sich diese junge Frau – die mehr „Mut zur Ehre“ besitzt als viele Politiker – wie August Landmesser, der 84 Jahre zuvor ebenfalls eine kleine, große Geste der Tapferkeit zeigte?

Hamburg, 13. Juni 1936:

Eine frenetische Menschenmenge bejubelt den schnauzbärtigen Seitenscheitelträger mit österreichischen Migrationshintergrund und reißt begeistert den rechten Arm (im heute verbotenen Winkel) nach oben.

Als Einziger verweigert Werftarbeiter August Landmesser dem „GröFaZ“ den „Deutschen Gruß“, verschränkt sogar trotzig die Arme.

Und die Moral von der Geschichte: Damals wie heute erfordert es nicht nur große Charakterstärke, um gegen den Strom zu schwimmen. Es kommt einem dabei auch viel Schei**e entgegen…

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Für Nicht-Rückgratamputierte gibt nur drei Ausnahmen, vor einem anderen Menschen zu knien:

1. Beim Heiratsantrag

2. Wenn man von der Queen zum Ritter geschlagen wird

3. Für mundgeblasene Freuden unter geschlechtsreifen Groß- & Kleinstädtern zur Paarungszeit

Dienstag, 4. August 2020

Liebling, ich habe die Fanmeile geschrumpft

Wissenschaftler schlagen Alarm: Die Berliner Fanmeile zwischen Brandenburger Tor und Siegessäule schrumpft mit beängstigender Geschwindigkeit!

„Früher, bei Loveparade und Fußball-WM, fasste die Straße des 17. Juni noch locker eine Million Menschen, jetzt platzt sie schon bei 20.000 aus allen Nähten.“, berichtet unser Live-Reporter P. Inocchio und reibt sich verwundert die Nase.

Eine Expertenkommission unter Leitung von Dr. Christian Dolittle vom RKS (Roberts-Kochstudio) rät dringend zu einer Notverordnung zum Schutz von Volk und Staat:

„Nur, wenn wir die gefährlichen Corona-Leugner schnellstens selektieren und in Schutzhaft nehmen, lässt sich deren gefährliche Vermehrung noch stoppen“, so der Reichs-Virologe.

Einheitspartei-übergreifend ist man sich einig, härter gegen den Missbrauch von Meinungs- und Demonstrationsfreiheit durchzugreifen:

„Wir überlassen den „Covidioten“ nicht die Straßen und Plätze unserer Großstädte – diese sind ausschließlich für die erlebnisorientierte Party- & Eventszene reserviert“, verspricht der maaslose Heiko.

„Wer unsere Gesellschaft mit der Verharmlosung des Todesvirus spaltet und vergiftet, muss sich zukünftig wegen „Corona-Leugnung“ vor Gericht verantworten“, fordert auch die Berliner Staatssekretärin für Bumsdings.

Zu diesem Thema gab es kürzlich eine Anfrage an „Radio Merkelstan“:

„Stimmt es, dass in Deutschland keine Zensur stattfindet und jeder öffentlich seine Meinung äußern darf?“

Antwort: „Im Prinzip ja. Vorausgesetzt, die Meinung wurde von den – durch den göttlichen Funken der einzigen Wahrheit erleuchteten und absolut neutralen – correktiven Faktencheckern nicht als „falsch“ eingestuft.“

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Macht die Teilnahme an einer „Black Lives Matter“-Demo immun gegen Covid-19?

Das würde immerhin erklären, weshalb man im Juni die „nur-schwarze-Leben-zählen“-Kundgebung auf dem Berliner Alexanderplatz NICHT auflöste. Trotz 15.000 Menschen, welche massiv gegen Maskenpflicht und Abstandsregeln verstießen.

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Montag, 20. Juli 2020

Lieber Graf Stauffenberg

die Heilige Angela, Schutzherrin aller maximalpigmentierten Mittelmeer-Kreuzfahrer und „erst-kürzer-hier-Lebenden“, würdigte die Attentäter des 20. Juli als Vorbilder, deren „klare Haltung und Mut uns auch heute leiten“ müssten.

Die uckermärkische Rautenkönigin sprach (wahrscheinlich das erste Mal überhaupt) vielen aus der Seele, als sie ausdrücklich auf das grundgesetzlich verankerte Widerstandsrecht nach Art. 20 verwies:  

„Es gibt Momente, in den Ungehorsam Pflicht sein kann. Momente, in denen der Einzelne die moralische Pflicht hat, zu widersprechen und sich zu widersetzen.“

Eine mutige Aussage für jemanden, der sich – bei immer mehr „schon-länger-hier-Lebenden“ – einer ähnlichen Beliebtheit erfreut, wie Björn Höcke bei der Antifa!

Als Kanzlerin würde ich öfter mal einen Blick untern Kabinetts-Tisch riskieren, ob da nicht eine herrenlose Tasche steht…

Und das „schnullerlose Riesenbaby“ Peter Altmaier scharf im Auge behalten, ob unter dessen Leibesfülle nicht doch ein Bombengürtel steckt.

Ab wann ist Tyrannenmord legitim?

Erst, nachdem ein skrupelloser Despot Millionen Leben auf dem Gewissen hat? Ist der Rubikon bereits überschritten, sobald an den Händen eines Staatsführers das Blut von hunderten unschuldigen „Wir-sind-nicht-mehr“-Opfern aus dem eigenen Volk klebt?

Oder gilt die Devise „Wehret den Anfängen!“ (und somit das Recht zum Widerstand nach Art. 20 unseres Grundgesetzes) ab dem Zeitpunkt, wo jemand versucht, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen? Beispielsweise wenn ein Machthaber den Befehl erteilt, demokratische Wahlen rückgängig zu machen?

Die Gottkanzlerin bezeichnete den Attentatsversuch der Männer des 20. Juli als Vorbild und Mahnung, dem „Rechtsextremismus entschieden entgegenzutreten“ – im „Dienst für unser Land“.

Abgesehen davon, dass es die Ex-FDJ-Sekretärin gewiss nur versäumte, auch linken und religiösen Extremismus zu erwähnen:

Billigt die ranghöchste deutsche Politikerin mit diesen Worten nicht nur Gewalt im „Kampf gegen rechts“, sondern ruft sogar explizit dazu auf?

Als „rechts“ gilt ja im neuen „Linksstaat“ schon, wer die Flagge seines Vaterlands NICHT verächtlich in den Dreck wirft…

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Die zittrigen Auftritte der „GröKaZ“ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) ähneln einem parkinsonkranken Diktator, der die Wangen von Buben des „letzten Aufgebots“ tätschelt.

Doch wahrscheinlich besaß der schnauzbärtige Gefreite selbst im April 1945 noch bessere „Umfragewerte“ als heute der Bundeshosenanzug.

Freitag, 10. Juli 2020

Liebe Andrea Nahles


missgünstige Neider verunglimpfen Ihre berufliche Neuorientierung als „Vetternwirtschaft“ und „Postengeschachere“

Das war früher, als man kaltgestellte Parteirivalen im „Abklingbecken“ eines unbedeutenden – jedoch finanziell umso lukrativeren – Mandats entsorgte. Oft mittels Sitz im EU-Parlament, frei nach dem Motto: „Hast Du einen Opa, schick ihn nach Europa!“
Heute erfüllt die SPD nur ihr Wahlversprechen, gut bezahlte Stellen für schwer vermittelbare Arbeitslose zu schaffen!

Denn eine 50-jährige Germanistin und Promotions-Abbrecherin, die in ihrer letzten Arbeitsstelle nach nur 13 Monaten das Handtuch warf, wäre eine ambitionierte Herausforderung für jeden Hartz-IV-Fallmanager!

Zum Glück erklärt uns das (politisch völlig unabhängige) „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ – (größter Anteilseigner: das 300 Mio. Euro schwere SPD-Medienimperium) – Sie wären für den 180.000 €-Job als Präsidentin der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation sogar überqualifiziert!

Da erstarrt selbst der – mit coronaler Kurzarbeiter-Freizeit beglückte – Otto Normalverdiener in bewundernder Ehrfurcht, mit welch meisterhaften Zurückhaltung Frau Nahles ihre herausragende Qualifikation für dieses Spitzenamt jahrzehntelang geheim hielt.

Nicht mal dafür, dass die staatliche Parteifinanzierung – dank ihrer Initiative – auf jährlich 190 Mio. erhöht wurde, rühmt sich das bescheidene „Gottesgeschenk an die SPD“ (Lafontaine über Nahles).

In Vergessenheit geriet auch ihr kreativer Gesetzentwurf, alleinerziehenden ALG-II-Empfängern das Kinder-Sozialgeld für jeden Tag zu streichen, den das Kind beim anderen Elternteil verbringt.

Wollte sich Nahles in der Politik-Männerdomäne doppelt beweisen und legte deshalb immer noch eine Schippe drauf? Oder klang ihr ständig das Stromberg-Zitat im Ohr: „Eine Frau ist ja nicht automatisch clever, nur weil sie scheiße aussieht!“
Trotzdem gelang der krawallig-polternden Matrone, die mit der „Stimme einer Kreissäge“ im Bundestag Kinderlieder trällerte – und dem eigenen Koalitionspartner „auf die Fresse“ hauen wollte – während ihrer SPD-Regentschaft der sensationelle Erfolg, die deutsche Sozialdemokratie um lediglich drei (weitere) Prozent in der Wählergunst abrutschen zu lassen.

Ob dies die bekennende Antifa-Aktivistin Saskia Esken auch schafft?

Bevor Trump ihr, als Belohnung für die Terrororganisations-Mitgliedschaft, einen langfristigen Karibik-Survival-Urlaub im „Guantanamo-Resort“ spendiert?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Während Willy Brandt durch seinen Kniefall im Warschauer Ghetto in die Geschichte einging und Helmut Schmidt als mutiger Krisenmanager der verheerenden Hamburger Sturmflut in Erinnerung bleibt, steht unter der „Ätschi, Bätschi-Nahles“-Ära nur das Fazit:

"Man kann ein Mädchen aus der Gosse holen, aber niemals die Gosse aus dem Mädchen.“
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Samstag, 27. Juni 2020

Liebe Stuttgarter Event-Szene


mit Schaufenster-Schnellentglasung, Gruppen-Wettplündern und Pflasterstein-Weitwurf bereichert ein „bunter Mix rund um den Globus“ (O-Ton Stuttgarts Vize-Polizeipräsident) unsere deutschtümelnde Feierkultur.

Endlich gehören nationalistische, schwarz-rot-goldenen Fanmeilen-Fahnenmeere und friedliche Volksfest-Stimmung der Vergangenheit an. Zumindest in den Kalifats-Metropolen der verbrauchten Bundesländer.

Dort treffen sich stattdessen gesellige, erlebnis-ORIENT-ierte junge Menschen zum nächtlichen Gemeinschaftssport-Open-Air mit der Polizei.

Wenn diese pro-aktiven Schlachtenbummler – mit einem lieblichen „Allahu Akbar“ auf den Lippen – ihr urbanes Eisenstangen-Workout an Einsatzfahrzeugen vollziehen, erfüllt sich die 2015er Prophezeiung von Katrin Göring-Eckardt von der pädophil-lastigen Koboldpartei:

„Unser Land wird sich verändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf!“

Das alles (und noch viel mehr) verdanken wir Angela der Ersten, der unfehlbaren Rautenkaiserin aus dem meinungs(be)frei(t)en Einheitsparteien-Land, die bereits 2015 den Fachkräftemangel in der Partybranche zur Chefsache erklärte.

Per „All Inclusive“-Angebot aus freier Kost & Logis, Kreuzfahrt-Tickets und guter Bezahlung warb die „GröKaZ“ (Größte Kanzlerin aller Zeiten) nicht nur um Messerartisten aus 1001 Nacht, sondern auch um erfahrene Event-Manager aus dem Morgenland.

Mahnende Worte fand hingegen der „Schlechte-Laune-Bär“ Ralf Stegner (dessen „Mundwinkel-Down“ ausschaut, als hätte er soeben ein Stück Gammelfleisch verspeist). Das dauer-griesgrämige Maskottchen der Aktion „Mehr Mittel gegen Rechts“, twitterte angesichts der Stuttgarter Krawalle, „Rechtstendenzen zu bekämpfen“.

Logisch, die neue Stuttgarter „Party- & Eventszene“ besteht ja auch aus gefährlichen Reichsbürgern. Und in der Kölner Silvesternacht 2015 fiel ein „Nazi-Mob“ über Migrantenfrauen her…

Was nützt ein staatliches Gewaltmonopol, wenn es nicht zur Anwendung kommt? Unter diesen „Hardcore-Partypeople“ sollte die Polizei mal den Gummiknüppel tanzen lassen und für feucht-fröhliche Stimmung mittels Wasserwerfer sorgen!

Wer in unseren Städten Bürgerkriege anzettelt, Polizisten attackiert sowie unsere Gesetze missachtet, beweist das Scheitern der eigenen Integration!

Sollten wir Verbrechern, die lauthals unsere Werte und Kultur verhöhnen, sowie unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung den offenen Kampf ansagen, nicht auch unsere Gastfreundschaft bzw. den deutschen Pass entziehen?

Warum distanziert sich der „Zentralrat der Muslime“ nicht öffentlich von seinen gewalttätigen Glaubensbrüdern? Wo bleibt die Verurteilung der Stuttgarter Terrornacht durch „Pro Asyl“ und anderer willkommensklatschender Teddybär-Werfer?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Haben wir nur noch die Wahl zwischen Bürgerwehr oder Scharia-Polizei?

Samstag, 20. Juni 2020

Fanpost Spezial

‼️Fanpost Spezial‼️

Auf meine Kolumne zu George Floyd, in der ich fragte, weshalb Protest-Demos nach der Ermordung von Mia aus Kandel oder dem totgeprügelten Augsburger Feuerwehrmann ausblieben, erreichte mich diese "Fanpost Spezial".
Liebe Leser, was meinen Sie?
Sind Gäste, die ihre Gastgeber umbringen, "normale" Bürger?
Ihr
Elmar Gehrke
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Lieber Mundschutz


es begab sich aber zu der Zeit, als…

🔰 die „Raute des Grauens“, inmitten der „größten Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg“, seelenruhig ihren Einkaufswagen durch den Berliner HIT-Markt Ullrich schob und eigenhändig mit vier Weinflaschen (ein Ischias-Indiz?) nebst einer Packung Schattenmorellen füllte.

🔰 sich der „Merkel-Kronprinz“ Armin Laschet, nicht mal den Mundschutz richtig anlegen konnte. Wahrscheinlich braucht er auch dazu Hilfe von „Mutti“.

🔰 ein kaputtgespartes Gesundheitswesen seinen endgültigen Offenbarungseid leistete: mit dem dringenden Hilferuf an alle Hobby-Näherinnen, aus Bettlaken und Geschirrtüchern Behelfsmasken für das „Corona-Hilfswerk“ zu schneidern.

🔰 ein Erfurter Arzt, der in Russland auf eigene Kosten Atemschutzmasken bestellte, zusätzlich über 1.000 Euro Zoll blechen musste. Weil die astronomischen Wucherpreise skrupelloser Geschäftemacher dem deutschen Amtsschimmel neuerdings als Abgaben-Berechnungsgrundlage dienen.

🔰 die SPD-Chefin Saskia Esken eine Corona-Zwangsabgabe forderte. Eine Neuauflage der „Reichsfluchtsteuer“, als Zuckerbrot-Alternative zur – in Teilen der neo-kommunistischen Linkspartei sehr populären – Methode „Erschießen oder Arbeitslager“?

🔰 der Bundeswehr in Kenia sechs Millionen Schutzmasken „verloren gingen“ und folglich ein „Mundschutz-Notstand“ im besten Deutschland aller Zeiten herrschte.

Doch bereits vor der „CorKri“ (Corona-Krise) – nicht zu verwechseln mit „GroKo“, die unser Land schon ab 2013 in eine Dauerkrise stürzte – grassierte unter Politikern ein hochansteckender Virus, gegen welches selbst ABC-Masken keinen Schutz bieten.

Dieser gefährliche Erreger kann folgende Symptome verursachen:

  • Zitteranfälle beim Hören der Nationalhymne
  • zeitweiliger Totalverlust der Muttersprache
  • massive Verminderung des Realitäts- und Gerechtigkeitssinnes
  • Störung des Wahrheitsorgans (auch als Pinocchio-Krankheit bekannt)
  • schwere „Nazi-Phobie“
  • allergische Schocks angesichts alternativer Blautöne
  • egomanische Alleingänge zum Schaden der „Schon-länger-hier-Lebenden“
  • chronische Posten- und Machtsucht u.a.

Durch permanentes „unter-einer-Decke-stecken“ liegt die Ansteckungsgefahr in der Hochrisikogruppe (Politiker vom Merkel-Wählverein, Ex-Volkspartei SPDler, Links-Kommunisten und Kobold-Grünlinge) bei über 95 %.

Es bestehen nur geringe Heilungschancen, da resistente Personen – die gleichzeitig eine überdurchschnittliche Charakterfestigkeit aufweisen – von der infizierten Mehrheit reflexhaft ausgestoßen werden.

Ihr

Elmar Gehrke
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Sonntag, 14. Juni 2020

Lieber George Floyd


rassistische Bleichgesichter versuchen, das Andenken von Amerikas neuem Nationalhelden zu beschmutzen!

Schamlos instrumentalisieren diese skrupellosen Demagogen alternativlose Fakten aus seiner Kriminalbiografie, um den Ex-Rapper „Big Floyd“ als neunmal vorbestraften Gewaltverbrecher zu stigmatisieren. Nur, weil er wegen bewaffneter Raubüberfälle (u.a. auf eine schwangere Frau) als langjähriger Dauergast im „Hotel Gitterblick“ logierte.

Diese widerliche Hetze ignoriert, dass man George Floyd nur auf Grund von Gesetzen verurteilte, die von „alten, weißen Männern“ stammen – also bereits allein deswegen rassistisch sind!

Oder geht die tatsächliche Gefahr von denen aus, die diesen tragischen Tod zum „Kampf der Rassen“ stilisieren und damit riskieren, den Flächenbrand eines Bürgerkriegs auszulösen?

Entlarvt sich der, welcher unablässig die Hautfarbe des Opfers in den Vordergrund stellt, am Ende als wirklicher Rassist? Denn George Floyd war in erster Linie MENSCH und Vater zweier Töchter.

Und weder seine Vorstrafen, noch sein Widerstand im Drogenrausch, rechtfertigen auch nur ansatzweise, ihm minutenlang das Knie in den Hals zu rammen. Dafür gehören die Täter bestraft. Und zwar mit der vollen Härte des Gesetzes.

Wer allerdings pauschal von „Polizeigewalt“ spricht, stellt alle Ordnungshüter unter unzulässigen Generalverdacht. Genau wie jemand, der fälschlich behauptet, alle Flüchtlinge wären Messerartisten und Notzuchtler.

Doch die eskalierenden Folgen der Tat von Minneapolis werfen Fragen auf:

🔰 Was hat es mit friedlichen Protest gegen Diskriminierung zu tun, wenn ein marodierender Mob plündernd durch die Straßen zieht und Autohäuser abfackelt?

🔰 Laut „dpa-Faktencheck“ werden 81 Prozent der afro-amerikanischen Mordopfer von schwarzen Tätern umgebracht. Liegt das Problem wirklich bei den restlichen 19 Prozent?

🔰 Wo waren die 15.000 Alexanderplatz-Demonstranten nach der bestialischen Ermordung von Mia aus Kandel? Wo blieb der mediale Aufschrei angesichts des – vor den Augen seiner Frau! –  totgeprügelten – Augsburger Feuerwehrmanns? Zählen „schon-länger-hier-Lebende“ etwa nur als „Opfer zweiter Klasse“?

🔰 Steht der kollektive Kniefall unter dem Motto „Vergebt uns unsere Weißhäutigkeit“? Oder steckt dahinter die geheime Fantasie nach einer multiethnischen Eiweiß-Schluckimpfung?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Die „Raute des Grauens“ hat recht, unser Land leidet unter einem Rassismusproblem: Zunehmende Deutschenfeindlichkeit gepaart mit Hass gegen „Ungläubige“!

PPS: Lieber ALM statt BLM! ALL lives matter!

ALL Lives Matter

Liebe Leser,
stellen Sie sich vor:
Als Reaktion auf Migrantengewalt gründet sich die Bürgerbewegung "White Lives Matter" (WLM).
Sie organisiert Protestdemos gegen die Tötung und Vergewaltigung "schon-länger-hier-Lebender" durch maximalpigmentierte Straftäter.
Hören Sie schon das "Nazo-Meter" schrillen?
Medien und Politik würden sich - gierigen Hyänen gleich - wutschnaubend draufstürzen und mit Kampfbegriffen wie "fremdenfeindlich", "rassistisch" und "Volksverhetzung" um sich schlagen.
Auch die "Merkelschutz-Behörde" hätte einen neuen "Beobachtungsfall"...
Frage
Bedeutet "Schwarze Leben zählen" im Umkehrschluss, dass "weiße Leben" nicht oder weniger zählen?
Wäre nicht "AUCH schwarze Leben zählen" der bessere Slogan gewesen, um für die Diskriminierung von Afroamerikanern zu sensibilisieren - ohne eine ethnische Gruppe explizit herauszuheben?
Für mich zählt jedes Leben, egal ob mit schwarzer, weißer, roter, gelber oder (falls es Marsmenschen gibt) grüner Haut.
Ihr
Elmar Gehrke
PS: ALM = ALL Lives Matter
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Dienstag, 9. Juni 2020

Liebe Sächsische Dampfschiffahrt


aus und vorbei: Die älteste Raddampferflotte der Welt ist pleite, weil die staatliche SAB-Bank plötzlich eine – bereits bewilligte – Beihilfe verweigert!

Dabei prägen die historischen, bis zu 140 Jahre alten, Schaufelraddampfer das Dresdner Stadtbild wie Frauenkirche und Semperoper. Jährlich genießen hunderttausende Touristen aus aller Welt die entschleunigte Fahrt bis ins malerische Elbsandsteingebirge.

Als das letztjährige Niedrigwasser die „Weiße Flotte“ auch finanziell auf dem Trockenen sitzen und SOS funken ließ, versprach der Freistaat Sachsen – wenige Wochen vor der Landtagswahl – großzügig einen Rettungsanker über zwei Millionen Euro.

Doch ausgerechnet jetzt, inmitten der totalen „Corona-Umsatzflaute“ will die Regierung die dringend benötigte Finanzspritze nicht auszahlen!

Bereits im April forderte der Dresdner Grünen-Politiker Robert Schlick „die Wirtschaft jetzt mal gegen die Wand zu fahren“ und Tourismus-Unternehmen „absaufen zu lassen“Erstaunlich, wie schnell die CDU die kreativen Ideen ihres kobold-grünen Koalitionspartners in die Tat umsetzt…

Bei einer Flotte von Oldtimerschiffen, die – ebenso wenig wie Museen, Theater, Burgen & Schlösser – niemals profitabel arbeiten kann, ist der Staat nicht nur gefordert. Er steht vielmehr in der Pflicht, das schwimmende Wahrzeichen von Elbflorenz dauerhaft zu erhalten!

Die dafür notwendigen Millionen bedürfen nur einer richtigen Umverteilung nach der Devise:

„Nationales Weltkulturerbe schützen – statt Kulturbereicherung importieren!“

Solange nicht „Käpt`n Rackete“ am Ruder steht, könnte auch die evangelische Kirche die Patenschaft für einen Elbe-Dampfer übernehmen. Oder darf „sponsored by Kirchensteuer“ nur auf Schiffen für ausschließlich maximalpigmentierte Kreuzfahrer stehen?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Die Dresdner SPD-Fraktion schlug bereits die Umwandlung der „Weißen Flotte“ in eine Art „schwimmende Biergärten“ vor.

Verständlich. Denn eine Parteichefin, die kürzlich ihr Coming-out als Mitglied einer Terror-Organisation hatte, ist selbst für hartgesottene Sozialdemokraten nur noch im Suff zu ertragen…

Montag, 8. Juni 2020

Seriöser Journalismus?


Ist dieser Artikel der „Südthüringer Zeitung“ seriöser, unabhängiger Journalismus?

Oder handelt es sich um regierungstreue Hofberichterstattung für die links-grüne christ-sozialdemokratische Einheitspartei Deutschlands? Erinnert der Stil gar ans Zentralorgan der SED-Staats- & Parteiführung?

Darüber mag sich jeder – der entweder in Schmalkalden live dabei war, oder sich die Videos der „Nur GEMEINSAM sind WIR frei“-Kundgebung angesehen hat – sein eigenes Urteil bilden.

Ist es – wie vom Verfasser des Zeitungsartikels suggeriert – wirklich nur meine persönliche Meinung, dass Bürgerrechte im „Corona-Notstand“ stärker beschnitten waren als während der Nazi-Herrschaft?

Oder handelt es sich dabei vielmehr um einen historisch gesicherten Fakt?

Für qualitätsjournalistische Redaktionsstuben, in denen das Motto „vorauseilender Gehorsam statt gründlicher Recherche“ gilt, anbei eine kleine Geschichts-Nachhilfestunde:

War es im 3. Reich verboten…

🔰 sich mehr als 15 km von seinem Wohnort zu entfernen?
🔰 zu Ostern seine Kinder, Enkel oder Großeltern zu sehen?
🔰 sich mit Menschen zu treffen, die nicht im eigenen Haushalt leben?
🔰 Vater und Mutter im Altersheim zu besuchen?
🔰 sich anderen Personen auf weniger als 1,5 m zu nähern?

Allerdings bestehen auch Unterschiede:

FRÜHER verweigerte man allen Judenstern-Zwangsträgern den Zutritt zu Geschäften, Restaurants und öffentlichen Verkehrsmitteln.

Zum Glück leben wir HEUTE in einem demokratischen Rechtsstaat, da gilt „Wir müssen draußen bleiben!“ nur noch für Menschen ohne „Maulkorb“

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Lieber „Nazi-Vergleiche“ als „Nazi-Methoden“!

Quelle: Südthüringer Zeitung, Ausgabe vom 2. Juni 2020

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Donnerstag, 4. Juni 2020

Liebe Henriette Reker


konvertierten Sie heimlich zum Antisemitismus?

Schließlich twitterten Sie angesichts friedlicher Bürger, die ihr grundgesetzlich verbrieftes Recht auf Demonstrationsfreiheit wahrnahmen, von „verschwörungstheoretischer Mischpoke“.

Ein ungeheuerlicher Eklat, der an eine verächtliche Beleidigung unserer jüdischen Mitbürger grenzt, bei denen das hebräische Wort „Mischpoke“ für die eigene „Familie“ bzw. „Verwandtschaft“ steht!

Die bewusst abwertende – und verbalen Antisemitismus schürende – Verwendung steht jedoch in unrühmlicher Tradition von Goebbels Zeitung „Der Angriff“, die 1938 unter der Parole „Die Mischpoche verdient…“ eine üble Hetzkampagne gegen jüdische Kaufleute inszenierte.

Frau Reker, wurden Sie bereits von Ihren muslimischen Freunden ideologisch assimiliert?

Immerhin haben die „Mohamed-Jünger“ im nahöstlichen Stammland der „Religion des Friedens“ noch Toleranz-Nachholebedarf gegenüber ihren israelischen Nachbarn.

Selbst der maaslose Heiko bestätigte, dass viele Migranten „antisemitische Klischees eingeimpft“ bekommen. Kein Wunder, steht doch in vielen arabischen Ländern das Machwerk des gescheiterten Braunauer Malers auf der Bestsellerliste…

Pflegt Frau Reker einen besonders innigen Umgang mit einer Religion, deren führende Hassprediger Israel das Existenzrecht absprechen?

In einer offiziellen Grußnote an Kölner Muslime, vermisst die Oberbürgermeisterin nicht nur das „gemeinsame Iftar-Essen“, sondern wünscht auch „einen gesegneten Ramadan“. Übrigens auf Türkisch, vermutlich neue NRW-Amtssprache.

Weit zurückhaltender fielen die Ostergrüße der Domstadt-Chefin aus:

Ein Tulpenstrauß vor kahler Ziegelwand, daran ein kleiner, nahezu unscheinbarer Zettel mit der fast verschämten Aufschrift „Frohe Ostern aus dem Wahlbüro“.

Verständlich, dass Miss „Armlänge Abstand“ den Wegfall des gemeinsamen Ostermessen-Besuchs mit „schon-länger-hier-Lebenden“ nicht öffentlich bedauert: In der Kalifats-Hauptstadt kostet Sympathie für „Ungläubige“ viele Wählerstimmen…

Im Vergleich zu den – überhaupt nicht anbiedernden – Ramadan-Wünschen mit 760 Facebook-Likes, erzielten die minimalistisch-kühlen Ostergrüße nur 145 „Daumen hoch“. Ein realistisches Abbild der Kölner Bevölkerungsstruktur?

Ihr

Elmar Gehrke

PS: Welcher migrationshindergründige Muslim diffamierte bereits 2014 friedliche Bürger mit Nazi-Vokabular, als er PEGIDA-Demonstranten als „Mischpoke“ beschimpfte?

Richtig! Cem „Hanfpflanze“-Özdemir, der übrigens 2002 im Theaterstück „Tötet Möllemann!“ mitspielte…

Freitag, 29. Mai 2020

Liebe Luise Neuhaus-Wartenberg


hatten Sie, während Ihres Wahlkampfs um ein Linkspartei-Landtagsmandat, nur Kreide gefressen? Immerhin tönten Sie damals: „Demokratie fängt schon zuhause am Frühstückstisch an“!

Oder reicht Ihr Demokratieverständnis – seit Sie den Posten der Landtags-Vizepräsidentin ergatterten – doch nicht über den eigenen Tellerrand? Hegen Sie in Wirklichkeit gar Sympathien für staatliche Zensur und willkürliche Beschneidung von Bürgerrechten?

Denn als kürzlich Norbert Mayer (AfD) im sächsischen Landtag die Aushebelung der Grundrechte durch „Corona-Notstandsgesetze“ anprangerte, sich – beim Vorgehen der Staatsmacht gegen friedliche Spaziergänger – ans DDR-Regime erinnert fühlte und der „Regierungs-Troika“ aus CDU, SPD und Grünen ins Gewissen redete, Maß zu halten, wollten Sie ihm kurzerhand den Mund verbieten!

Im überheblichen Ton einer Gouvernante fielen Sie Norbert Mayer gleich mehrfach ins Wort, lautstark von Ihren links-grünen Gesinnungsgenossen mit Knigge Defizit unterstützt.

Gut, die Studienabbrecherin Neuhaus-Wartenberg wird, als Mitglied der Mauerschützen-Nachfolgepartei (und Vorsitzende eines linken Netzwerkes, das sich die Bewahrung des „Erbes der PDS“ auf die roten Fahnen schreibt) vermutlich ungern an Übergriffe von Staatsorganen und Beschneidung von Freiheitsrechten erinnert.

Der „Torgauer Zeitung“ offenbarte Sie im Herbst 2019, nachts oft über die „Gefahr“ nachzudenken, „wenn die AfD stärkste Kraft im Landtag wird“ und fragten provokativ: „muss dann im Freistaat… eine Palette … neuer Instrumente ausgepackt werden?“

Liebe Frau Neuhaus-Wartenberg, glauben Sie ernsthaft, Norbert Mayer lässt sich einen „Maulkorb“ verpassen? Etwa von einer Landtags-Vizepräsidentin, die – als er im Herbst 1989 gegen die kommunistische Diktatur auf die Straße ging – noch stolz ihr Jungpionier-Halstuch beim Fahnenappell trug?

Daran scheiterte sogar Frauke Petry, als der – parteiintern als „Rebell von Freital“ bekannte – Mayer sich (als einer der Ersten in seiner Partei) offen traute, den totalitären Führungsstil der ehemaligen AfD-Vorsitzenden zu kritisieren und ihre Abwahl zu fordern.

Ihr

Elmar Gehrke

PS I: Ist jemand, der kritische Stimmen scheinbar am liebsten mundtot machen will, überhaupt im Amt des Landtags-Vizepräsidenten tragbar?

PS II: Leiden Politikerinnen mit Doppelnamen unter dem Zwang, durch bildungsfernen Nonsens aufzufallen? So wie Katrin Göring-Eckardt, die im ARD-Morgen(propaganda)magazin unwidersprochen behauptete, die Nazis hätten die Dresdner Frauenkirche zerstört…

Donnerstag, 28. Mai 2020

Schmalkalden ++ 1.6.20


++ LIVE in Schmalkalden ++ 1.6.2020 ++ 18:00 Uhr ++


Gern folge ich der Einladung von Ralph Eckardt (dem Komponisten des Gänsehaut-Songs „Wir – gemeinsam wieder auf der Straße“) am Pfingstmontag in Schmalkalden zu sprechen.

Die Kundgebung unter dem Motto „Nur GEMEINSAM sind WIR frei“ will ein Zeichen FÜR mehr Meinungsfreiheit und Demokratie setzen – sowie gegen die Aushebelung UNSERER Grundrechte durch „Corona-Notstandsgesetze“.

Es ist mir eine große Ehre, neben folgenden Rednern auf der Bühne stehen zu dürfen:

🔰 Vera Lengsfeld, DDR-Bürgerrechtlerin
🔰 Miriam Hope, patriotische Youtuberin
🔰 Uwe Steimle, Volksschauspieler mit Rückgrat
🔰 Peter Weber, Gründer von Hallo Meinung
🔰 Jörn Austinat, Blogger & Freiheits-Aktivist
🔰 Dr. Olaf Janda, Bürger aus Schmalkalden

Ich würde mich freuen, einige meiner Leser dort persönlich begrüßen zu dürfen.

Ihr

Elmar Gehrke

WANN❓
Pfingstmontag, 1. Juni ab 18:00 Uhr

WO
98574 Schmalkalden, Altmarkt

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